Von Jungs Galvanometer zum E-Meter: neunzig Jahre lang dieselbe Messung

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1907 setzte man in Zürich einen Patienten zwischen eine Batterie und ein Galvanometer und sah zu, wie ein Lichtpunkt über eine Skala wanderte. 1996 korrigierte ein Patent automatisch die Verstärkung eines Geräts mit zwei Dosen und einem Zeiger. Dazwischen liegen acht Schaltbilder. Fast alles ändert sich, nur nicht das, was gemessen wird.

Rekonstruiert anhand der Originalveröffentlichungen. Die Schaltbilder sind neu gezeichnet und vereinfacht; wo es die zeitgenössische Abbildung gibt, steht sie daneben.

Wie man die Schaltbilder liest

In allen Abbildungen bezeichnet eine Farbe immer dasselbe Bauteil, auch wenn es seine Form ändert.

Körper: die Person mit den Elektroden
Quelle: die Batterie, die den Strom treibt
Anzeige: das, was man sich bewegen sieht
Abgleich: das, was man verstellt, um auf null zurückzukommen
Empfindlichkeit: wie stark die Bewegung vergrößert wird
Grau: feste Widerstände und Drähte

1907: ein einziger Stromkreis

Die Methode kommt über Otto Veraguth zu Jung, einen Zürcher Neurologen, der sie „psychogalvanischen Reflex“ nennt. Die Schaltung ist die einfachste, die es gibt: Batterie, Körper und Galvanometer in Reihe. Veraguth gibt zwei Elemente mit zusammen 2,4 Volt an und lässt die Versuchsperson zwei hohle Nickelzylinder von zehn Zentimetern Länge in die Hände nehmen. Das Instrument ist ein Spiegelgalvanometer: ein Lichtstrahl, der auf eine einen halben Meter lange Skala reflektiert wird. Ein Widerstand parallel zum Instrument, der Shunt, dient dazu, die Schwingungen zu verringern.

19072 Leclanché-Elemente2,4 VKörperNickelzylinder in der HandGalvanometermit SpiegelShuntEmpfindlichkeitein einziger Kreis: Batterie, Körper, Instrument
Die Apparatur von Veraguth und Jung, rekonstruiert nach der Beschreibung in Worten: Keiner von beiden veröffentlicht ein Schaltbild. Es gibt nichts einzustellen, um auf null zurückzukommen: Man notiert, wo der Lichtpunkt in Ruhe steht und um wie viele Millimeter er sich verschiebt.
Schaltbild von Sidis und Kalmus, 1908
Das erste gedruckte Schaltbild. Sidis und Kalmus, Psychological Review, 1908, S. 394. Es ist derselbe Stromkreis: Batterie B (etwa 1 Volt), Elektroden E, Galvanometer G mit dem Widerstand R parallel dazu.

Jung fügt eine praktische Idee hinzu: einen Schieber, den der Versuchsleiter von Hand dem Lichtpunkt nachführt und der mit einer Schreibfeder verbunden ist, die auf eine Papierrolle schreibt. Er liest ein Wort vor, wartet, schaut. Die Reaktion setzt eine bis sechs Sekunden nach dem Wort ein. Von Widerstand in Ohm spricht niemand: Man zählt Millimeter.

Die ersten Zahlen in Ohm kommen 1911 von Wells und Forbes, noch immer mit dem einfachen Stromkreis: Batterie mit 0,67 Volt, etwa 100 Mikroampere durch den Körper, Widerstände zwischen 5.000 und 35.000 Ohm. Diese Zahlen sollte man sich merken.

1912: die Brücke

Gregor und Loewe wollen den Widerstand messen und nicht nur zusehen, wie er sich ändert. Sie nehmen die Schaltung, mit der man im Labor jeden beliebigen Widerstand misst: die Brücke. Der Körper wird zu einem der vier Zweige; ihm gegenüber liegt ein bekannter Widerstand; ein Schleifkontakt gleitet über einen Draht, bis durch das Galvanometer kein Strom mehr fließt. Dann ist die Brücke abgeglichen, und die Stellung des Schleifkontakts sagt, wie groß der Widerstand des Körpers ist.

1912Akkumulatorohne VoltangabeVergleichswiderstandbis 11.000 ΩDraht, Abschnitt aSchleifer auf 50 cmKörpermit den ElektrodenDraht, Abschnitt bSchleifer auf 50 cmGalvanometer
Gregor und Loewe, 1912: die Schleifdrahtbrücke. Man gleicht mit dem Schleifkontakt auf null ab, lässt ihn stehen und liest die Ausschläge ab; ein Widerstandskasten an der Stelle des Körpers übersetzt sie dann in Ohm.
Abbildung 2 von Gregor und Loewe, 1912
Das Original. Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie 12, 1912, S. 426: R Vergleichswiderstand, K Körper, A Akkumulator, M Draht von 50 cm, G Galvanometer.

Von hier an hat das Galvanometer zwei Aufgaben. Steht es auf null, zeigt es, dass die Brücke abgeglichen ist, und damit, wie groß der Widerstand ist. Bewegt es sich, zeigt es die Reaktion.

1922: Die Brücke kommt in die Psychologiebücher

Whately Smith in Cambridge veröffentlicht The Measurement of Emotion mit dem vollständigen Schaltbild: Batterie mit 2 Volt, zwei feste Widerstände, ein Widerstandskasten mit Drehknöpfen. Er gleicht einmal am Anfang ab und rührt dann nichts mehr an: Er liest nur ab, um wie viel sich der Lichtpunkt verschiebt. Drei Jahre später veröffentlicht David Wechsler eine ähnliche Schaltung, die eine Firma in Chicago mit 1,5 Volt in den Handel bringt.

1922Batterie2 Vfest1.000 Ωfest100 ΩKörperZinkelektrodenDekadenwiderstandanfangs eingestelltGalvanometer
Whately Smith, 1922, S. 33. Der Dekadenwiderstand ist der Zweig, der eingestellt wird; die Werte der festen Widerstände sind die in der Abbildung gedruckten.

1928–1938: der geeichte Widerstand, der den Zeiger auf null zurückholt

Hier entsteht der Handgriff, den jeder gut kennt, der ein E-Meter benutzt hat. Jeffress schaltet 1928 einen Widerstandskasten in Reihe mit der Versuchsperson: Sinkt der Körperwiderstand, fügt er ebenso viel hinzu, und der Zeiger kehrt auf null zurück. Was er hinzugefügt hat, ist der Messwert. Zehn Jahre später stellt das Lehrbuch von Woodworth, mit dem Generationen amerikanischer Psychologen studieren, dies als die normale Schaltung dar:

„Angenommen, der Widerstand der Versuchsperson nimmt ab: Das Gleichgewicht ist gestört, und durch das Galvanometer fließt Strom, der den Zeiger ausschlagen lässt. Der Versuchsleiter kann nun den Widerstand in Reihe mit der Versuchsperson erhöhen und dabei den hinzugefügten Betrag notieren, bis der Zeiger auf null zurückkehrt.“

«Let O’s resistance decrease: the balance is disturbed and current flows through the galvanometer, causing the needle to swing. E may now increase the resistance in series with O, noting the amount added, till the needle comes back to zero.» — Woodworth, Experimental Psychology, 1938, S. 278.

1938Batterieohne Voltangabefest80.000 Ωfest2.000 ΩKörpergeeichte Spulefest1.000 ΩGalvanometer
Woodworth, 1938, Abbildung 72. Der Körperzweig hat insgesamt 40.000 Ohm: der Körper plus die geeichte Spule. Zwei getrennte Ablesungen: Die Spule gibt das Niveau, der Zeiger die Reaktion.
Abbildung 72 von Woodworth, 1938
Das Original. Die „Wheatstone-Brücke zur Messung der Widerstandsniveaus und der Größe des psychogalvanischen Reflexes“.

1928: eine Röhre anstelle des Galvanometers

Das Spiegelgalvanometer ist empfindlich, teuer und braucht einen dunklen Raum. In Sydney ersetzen es Bellingham, Langford Smith und Martin durch eine Radioröhre und ein Zeigerinstrument für die Schalttafel. Sie nennen das „thermionische Brücke“. Man dreht an einem Potentiometer, bis der Zeiger in der Skalenmitte steht, und schaut dann zu:

„Jede Zunahme des Anodenstroms zeigt eine Abnahme des Widerstands der Versuchsperson an, und die Ausschläge sind den Widerstandsänderungen nahezu proportional.“

«…any increase in plate current indicates a decrease in the resistance of the subject, and the deflections are nearly proportional to the alterations in resistance.» — Australasian Journal of Psychology and Philosophy 6, 1928, S. 140.

1928Batterie30 VPotentiometer400 Ω: legt null festfestKörperfest50.000 ΩRöhreInstrument mit Mittennull
Die „thermionische Brücke“ von 1928 in der gleichwertigen Brückenform, die die Autoren selbst angeben. Das Instrument hat den Nullpunkt in der Mitte und erreicht den Vollausschlag bei etwa 10 Mikroampere.
Abbildung 2 von Bellingham u. a., 1928
Das Original. Die Versuchsperson, der Widerstand von 50.000 Ohm, die Röhre, das Galvanometer im Anodenkreis, das Potentiometer mit 400 Ohm.

Damit sind alle Teile beisammen: Brücke, Körper in einem Zweig, ein Knopf, der auf null zurückstellt, Verstärker, Zeigerinstrument. Wir schreiben das Jahr 1928.

1930: Jemand weist auf den Mangel hin

Die Brücke hat ein Problem, und die Psychologen sehen es sofort. Dieselbe Widerstandsänderung bewegt den Zeiger stärker oder schwächer, je nachdem, auf welchem Niveau man sich befindet. R. C. Davis schreibt 1930:

„Die gebräuchlichste Schaltung zur Untersuchung der galvanischen Reaktion ist die Wheatstone-Brücke. So, wie sie gewöhnlich benutzt wird, werden die elektrischen Verhältnisse jedoch äußerst kompliziert, und die direkte Proportionalität zwischen Ausschlag und Widerstandsänderung geht verloren.“

«The most common circuit used for study of the galvanic reaction is the wheatstone bridge… But as it is ordinarily used the electrical relations become extremely complicated, and direct proportionality of deflection to resistance change is lost.» — Davis, Archives of Psychology 115, 1930, S. 12.

Davis und andere antworten mit Konstantstromschaltungen. Die Brücke bleibt dennoch der Standard, samt ihrem Mangel. Den sollte man im Kopf behalten: Am Ende taucht er wieder auf.

1951: Mathison

Volney Mathison meldet sein „Elektropsychometer“ am 1. August 1951 zum Patent an. In der ersten Zeile der Patentschrift sagt er, wovon er ausgeht:

„Es ist seit vielen Jahren bekannt, dass, wenn eine Versuchsperson in Reihe mit einem empfindlichen Galvanometer und einer Gleichstromquelle niedriger Spannung geschaltet wird, die psychogalvanometrische Anordnung als Ganzes ein wertvolles Hilfsmittel in Psychoanalyse und Psychotherapie ist.“

«It has been known for many years that if a subject is connected in series with a sensitive galvanometer and a source of low-potential direct current […] the psychogalvanometric arrangement as a whole is a valuable adjuvant in psychoanalysis and psychotherapy.» — US-Patent 2,684,670.

1951Anodenbatterieetwa 250 VfestfestKörperMetallschwämmeTonhebel50 kΩ, bezifferte Skala2 TriodenMikroamperemeter 50 µA
Mathisons Elektropsychometer, stark vereinfacht: Im Patent wird die Brücke von den beiden Trioden gebildet. Neu ist der Hebel mit bezifferter Skala, der laut Text das „Tonniveau“ des Patienten anzeigt.

Es ist die Schaltung von 1928 in einem Kasten, mit einem neuen Namen auf dem Knopf. Die Elektroden sind Schwämme aus Metallgewebe; die Dosen kommen wenig später, auf Anregung eines anderen.

1966: das Hubbard-Patent

Das Patent trägt den Titel Vorrichtung zum Messen und Anzeigen von Änderungen des Widerstands eines lebenden Körpers. Aus den Röhren werden drei Transistoren, aus der Stromversorgung zwei Batterien, und der Knopf erhält eine Eichung in Ohm: 5.000 Ohm bei Stellung 2, 12.500 bei Stellung 3.

1966Batterien1,5 V und 6 Vfest22 kΩfest6,8 kΩKörperDosen in der HandTonarm5 kΩ = 2 · 12,5 kΩ = 33 TransistorenInstrument 100 µA
US-Patent 3,290,589, vereinfacht. Gegenüber 1951 ändern sich der Verstärker und die Eichung des Tonarms. Der Zeiger hat einen Ruhepunkt bei einem Drittel der Skala.

Hubbard selbst beansprucht im Handbuch von 1952 die Messung nicht für sich:

„Das Messen des Denkens mit einem Messgerät ist nicht neu; neu sind das Verständnis und die Genauigkeit der Messung.“

«The measurement of thought with a meter is not new; the understanding and accuracy of measurement is new.» — Electropsychometric Auditing, 1952.

1996: der Mangel von 1930, behoben

Bleibt das Problem von Davis: Bei niedrigem Tonarm ergibt dieselbe Reaktion einen großen Zeigerausschlag, bei hohem Tonarm einen kleinen, und der Bediener muss die Empfindlichkeit von Hand nachstellen. Das 1996 angemeldete US-Patent 6,011,992 löst das mit einer Schaltung, die die Stellung des Tonarms abliest und die Verstärkung selbst einstellt. Im Patentanspruch heißt es:

„…die Verstärkung der Verstärkerschaltung nach einem vorgegebenen Verhältnis einzustellen, sodass für eine gemessene Widerstandsänderung eine Antwort von im Wesentlichen konstanter Amplitude erzeugt wird.“

«…adjusting the gain of said amplifier circuit according to a predetermined ratio such that a generally constant amplitude response is generated for a measured change in resistance.» — US-Patent 6,011,992.

1996BatteriefestfestKörperDosen in der HandTonarm5 kΩ = 2 · 12,5 kΩ = 3VerstärkerInstrument
US-Patent 6,011,992. Der gestrichelte Pfeil ist das Neue: Der Tonarm steuert die Verstärkung des Verstärkers. Sechsundsechzig Jahre nach dem Einwand von Davis.

Wie sich jedes Teil verändert

Körper
Nickelzylinder in der Hand (1907)→Platten, Schalen mit Salzwasser→Zinkelektroden (1922)→Metallschwämme (1951)→Dosen
Quelle
2,4 V (1907)→0,67 V (1911)→2 V (1922)→1,5 V (1925)→Batterien mit 1,5 und 6 V (1966)
Anzeige
Lichtpunkt auf einer Skala→Zeiger mit Nullpunkt in der Mitte (1928)→Mikroamperemeter 50 µA (1951)→100 µA mit Ruhepunkt (1966)
Abgleich
keiner (1907)→Schleifkontakt auf Draht (1912)→Dekadenwiderstand (1922)→geeichte Spule in Reihe (1928–38)→Tonhebel (1951)→Tonarm in Ohm (1966)
Empfindlichkeit
Shunt (1907)→Röhre (1928)→zwei Trioden (1951)→drei Transistoren (1966)→automatische Verstärkung (1996)

Dasselbe

Stellt man die Zahlen nebeneinander, die die Autoren angeben, ergibt sich dieses Bild.

JahrWerSpannungStrom durch den KörperAbgelesener Widerstand
1907Veraguth2,4 Vnicht angegebennur Millimeter
1911Wells und Forbes0,67 V95–114 µA5.000–35.000 Ω
1922Whately Smith2 Vnicht angegebennur Millimeter
1925Wechsler, Handelsausführung1,5 Vnicht angegebenan der Brücke abgelesen
1936Übersicht von Ruckmick—40–100 µA—
1966Hubbard-Patent1,5 und 6 Vnicht angegeben5.000 Ω = 2 · 12.500 Ω = 3
2004Patent des digitalen Modells—höchstens 50 µAin Ohm, berechnet

Eine oder zwei Batterien. Einige Dutzend Mikroampere von einer Hand zur anderen. Eine Haut, die zwischen fünftausend und einigen zehntausend Ohm hat und für ein paar Sekunden etwas weniger, wenn der Person etwas widerfährt. Jung sah es als Lichtpunkt, der über eine Zelluloidskala glitt; wer ein E-Meter benutzt, sieht es als Zeiger, der fällt. Es ist dieselbe physikalische Größe, auf dieselbe Weise gemessen, mit Strom derselben Größenordnung.

Was neunzig Jahre hinzugefügt haben, ist Ablesekomfort: eine Möglichkeit, auf null zurückzukommen, eine Zahl für das Niveau, ein robuster Zeiger anstelle eines Spiegels und am Ende eine Schaltung, die die Amplitude konstant hält.

Was gesichert ist und was nicht

An den Originalabbildungen und -texten abgelesen: die Schaltbilder von 1908, 1912, 1922, 1928 und 1938; die Spannungen bei Veraguth, Wells und Forbes, Whately Smith; die Werte der beiden Patente; alle Zitate.

Rekonstruiert oder vereinfacht: das Schaltbild von 1907 (Veraguth und Jung beschreiben es nur in Worten); die Schaltbilder von 1951, 1966 und 1996, auf die Brückenform zurückgeführt, um sie vergleichen zu können.

Aus zweiter Hand: Die Spannung von Wechslers handelsüblichem Gerät und die Ströme bei Ruckmick stammen aus Übersichten von 1935–36, nicht aus den Originalartikeln.

Nicht gefunden: ein gedrucktes Schaltbild von Waller, der die Brücke doch seit 1918 verwendete; der Originalartikel von Wechsler aus dem Jahr 1925 (die Abbildung ist aus einer Reproduktion von 1933 bekannt).

Quellen

Veraguth, Monatsschrift für Psychiatrie und Neurologie 21, 1907 · Jung, Journal of Abnormal Psychology 1, 1907 · Peterson und Jung, Brain 30, 1907 · Sidis und Kalmus, Psychological Review 15, 1908 · Wells und Forbes, Archives of Psychology 16, 1911 · Gregor und Loewe, Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie 12, 1912 · Whately Smith, The Measurement of Emotion, 1922 · Jeffress, Journal of Experimental Psychology 11, 1928 · Bellingham, Langford Smith und Martin, Australasian Journal of Psychology and Philosophy 6, 1928 · Davis, Archives of Psychology 115, 1930 · Ruckmick, The Psychology of Feeling and Emotion, 1936 · Woodworth, Experimental Psychology, 1938 · US-Patente 2,684,670 (Mathison), 3,290,589 (Hubbard), 6,011,992.

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